Flugschulen und Ausbildungskosten
Flugschule im Münchner Raum gesucht?
Im Münchner Einzugsgebiet gibt es mehrere gewerbliche Flugschulen und Unternehmen. Entscheidet man sich jedoch für die Hubschrauberausbildung und dann vielleicht auch noch für ein bestimmtes Hubschraubermuster, wird die Auswahl schnell sehr klein.
Auch wenn ich an einer bestimmten Schule fliege und natürlich über diesen Weg neue Flugschüler gewinnen will, so ist doch die Idee dieser Webpages eine unabhängige Information. Bitte nehmen Sie bei Fragen oder benötigter Hilfe deshalb per email Kontakt auf, ich kann dann wahrscheinlich schnell eine gezielte persönliche Beratung geben.
Flugschule in USA gesucht ?
Für Piloten, die eine Ausbildung in den USA anstreben, gibt es unzählige Möglichkeiten, in allen gängigen Pilotenzeitschriften finden sich mindestens eine Handvoll Hubschrauberschulen. Ich kenne naturgemäß nur die eine oder andere, kann aber auch hier zu allgemeinen Fragen Hilfe anbieten.
Eine generelle Antwort welche Art der Schule die richtige ist, kann man nicht geben, da jede Form ihre Vor- und Nachteile hat. Große Schulen sind straff organisiert, haben meist gut gewartetes Fluggerät und mehrere davon, sind aber unpersönlich und können nicht immer auf die Wünsche des Schülers eingehen. Eine kleine Schule wird dies immer versuchen, muß hier aber der Hubschrauber in die Wartung, kann der ganze Flugbetrieb tageweise lahm liegen. Ist dies in Deutschland zwar ärgerlich, aber ansonsten unproblematisch, kann dies bei einem USA-Aufenthalt, der meist zeitlich eng begrenzt ist, frustrierend und teuer werden.
Mit welchen Kosten muß ich rechnen ?
Hubschrauberfliegen ist kein billiges Vergnügen, das ist klar. Eigentlich kann man nur warnen es anzufangen, denn es lässt einen wahrscheinlich so schnell nicht mehr los.
Die Preise pro Flugstunde sind naturgemäß sehr unterschiedlich für die jeweiligen Muster, eine Hughes 300 liegt in Deutschland bei ca. €400.- pro Stunde, abgerechnet wird minutengenau. Dies ist dann der sogenannte Nasspreis, d.h. Benzin ist enthalten.
Dazu kommt in der Ausbildung für die Flüge mit Fluglehrer die Lehrergebühr, die Kosten für die Theorieausbildung und weitere Nebenkosten. Für weitergehende Fragen stehe ich gerne zu Verfügung.
Beim Vergleich der Kosten sollten Sie auf jeden Fall genau nachfragen, welche Zusatzkosten eventuell noch entstehen, d.h. nicht im angebotenen Preis enthalten sind. Dies sind beispielsweise Landegebühren, die Kosten für das Funksprechzeugnis oder Unterlagen. Dies kann sich im Einzelfall zu mehreren hundert Euro aufsummieren.
Weiterhin haben Sie selbst einen großen Einfluss auf die Kosten der Ausbildung. Wer regelmäßig fliegt, idealerweise ein- bis zweimal die Woche, hat den größtmöglichen Lernfortschritt, wer sich auf die Stunden vorbereitet, wird weniger Zeit in der Luft vergeuden. Man kann in der gesetzlichen Minimalzeit die Ausbildung beenden, dafür ist aber oben genanntes erforderlich. Nicht jeder lernt gleich schnell, eine Garantie für das Erreichen der Prüfungsreife innerhalb der Minimalzeit kann deshalb niemand geben, wird solches angeboten, sollte man sehr skeptisch damit umgehen. Letztendlich lernt man ja nicht für das Bestehen der Prüfung, sonder um ein guter und sicherer Pilot zu werden.